Wer einen kabellosen Poolroboter sucht, stößt bei Beatbot schnell auf zwei Modelle: den Beatbot Sora 70 und den Beatbot Sora 30. Auf den ersten Blick wirken beide ähnlich, denn beide reinigen wichtige Poolbereiche wie Boden, Wände, Wasserlinie und flache Plattformen. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch an einer anderen Stelle: Der Beatbot Sora 70 reinigt zusätzlich aktiv die Wasseroberfläche. Der Beatbot Sora 30 konzentriert sich auf die Reinigung unterhalb der Oberfläche.
Das macht die Entscheidung relativ einfach. Wenn in Ihrem Pool häufig Blätter, Pollen, Insekten oder leichter Schmutz auf der Wasseroberfläche treiben, ist der Sora 70 die bessere Wahl. Wenn der Schmutz in Ihrem Pool vor allem auf dem Boden liegt, an den Wänden haftet, sich an der Wasserlinie sammelt oder auf Stufen und flachen Bereichen absetzt, reicht der Sora 30 für viele private Pools bereits sehr gut aus.
Beide Modelle sind für Aufstellpools und Einbaupools geeignet und arbeiten kabellos mit Akku. Beide bieten starke Saugleistung, App-Steuerung, intelligentes Parken an der Wasseroberfläche, automatische Wasserabgabe und zweistufige Filtration. Dieser Vergleich zeigt, welcher Beatbot Poolroboter besser zu Ihrem Poolalltag passt.
Beatbot Sora 70 vs Sora 30 im Überblick
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Merkmal |
Beatbot Sora 70 |
Beatbot Sora 30 |
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Am besten geeignet für |
Pools mit Schmutz auf der Wasseroberfläche und umfassendem Reinigungsbedarf |
Pools mit Fokus auf Boden, Wand, Wasserlinie und Flachwasserzonen |
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Pooltyp |
Aufstellpools und Einbaupools |
Aufstellpools und Einbaupools |
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Kabellos |
Ja |
Ja |
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Reinigung der Wasseroberfläche |
Ja, mit JetPulse™ Oberflächenreinigung |
Nein |
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Bodenreinigung |
Ja |
Ja |
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Wandreinigung |
Ja |
Ja |
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Wasserlinienreinigung |
Ja |
Ja |
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Reinigung von Stufen und Plattformen |
Ja, ab ca. 20 cm Wassertiefe |
Ja, ab ca. 20 cm Wassertiefe |
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Saugleistung |
Ca. 25,7 m³/h |
Ca. 25,7 m³/h |
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Akkukapazität |
10.000 mAh |
10.000 mAh |
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Maximale Poolfläche |
Bis zu 300 m² |
Bis zu 300 m² |
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Filterkorb |
6 L |
5 L |
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Filtration |
150 μm Standardfilter + optionaler 3 μm Feinfilter |
150 μm Standardfilter + optionaler 3 μm Feinfilter |
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Reinigungsmodi |
6 Modi |
4 Modi |
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Smartes Parken an der Wasseroberfläche |
Ja |
Ja |
|
Automatische Wasserabgabe |
Ja, SmartDrain™ |
Ja, SmartDrain™ |
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Gewicht |
10,4 kg |
8,9 kg |
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Garantie |
3 Jahre |
3 Jahre |
Der wichtigste Unterschied: Reinigung der Wasseroberfläche
Der größte Vorteil des Beatbot Sora 70 ist die aktive Oberflächenreinigung. Seine JetPulse™ Technologie erzeugt gezielte Wasserströme, die schwimmenden Schmutz in Richtung Saugzentrum bewegen. Das ist besonders praktisch, wenn regelmäßig Blätter, Blütenstaub, Insekten oder leichte Verschmutzungen auf der Wasseroberfläche treiben.
Für viele Poolbesitzer ist genau das der Teil der Poolpflege, der immer wieder manuell erledigt werden muss. Man nimmt den Kescher, läuft um den Pool und entfernt den Schmutz, bevor er absinkt. Der Sora 70 nimmt Ihnen genau diese Arbeit ab und integriert die Wasseroberflächenreinigung in den Reinigungsablauf.

Der Beatbot Sora 30 reinigt die Wasseroberfläche nicht aktiv. Er ist stattdessen auf die wichtigsten Reinigungszonen unter der Oberfläche ausgelegt: Boden, Wände, Wasserlinie und Flachwasserbereiche. Das ist für viele Pools völlig ausreichend, vor allem wenn Schmutz eher absinkt oder sich an den Poolflächen ablagert.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen Oberflächenreinigung und Parken an der Wasseroberfläche. Der Sora 70 kann Schmutz auf der Wasseroberfläche aktiv aufnehmen. Der Sora 30 kann nach der Reinigung zur Wasseroberfläche aufsteigen, damit Sie ihn leichter entnehmen können. Das ist eine Komfortfunktion, aber keine aktive Reinigung der Wasseroberfläche.
Wann ist der Beatbot Sora 70 die bessere Wahl?
Der Beatbot Sora 70 ist die bessere Wahl, wenn Sie einen möglichst vollständigen Poolroboter für Wasseroberfläche, Boden, Wand und Wasserlinie suchen.
Er eignet sich besonders gut für Pools, bei denen Schmutz nicht nur am Boden liegt, sondern auch regelmäßig oben schwimmt. Das ist häufig bei Gärten mit Bäumen, Hecken, Blumenbeeten oder offenen Außenbereichen der Fall. Wind kann Blätter, Pollen und leichten Schmutz schnell auf die Wasseroberfläche tragen. Ohne Oberflächenreinigung bleibt dann oft nur der manuelle Kescher.
Der Sora 70 ist besonders sinnvoll, wenn:
-
häufig Blätter auf der Wasseroberfläche treiben
-
Pollen oder Blütenstaub im Pool sichtbar sind
-
Insekten und leichter Gartenschmutz regelmäßig im Wasser landen
-
Sie den Pool bisher oft von Hand abkeschern
-
Sie einen Poolroboter für möglichst viele Reinigungsbereiche suchen
-
Sie mehr Reinigungsmodi und einen größeren Filterkorb bevorzugen
Ein weiterer Vorteil ist der 6-Liter-Filterkorb. Bei stärkerem Schmutzaufkommen kann das helfen, längere Reinigungszyklen ohne häufiges Entleeren zu ermöglichen. Gerade bei Pools in der Nähe von Bäumen oder im Herbst kann diese größere Kapazität einen praktischen Unterschied machen.
Auch bei der Laufzeit ist der Sora 70 flexibel. Er erreicht bis zu 7 Stunden Laufzeit bei der Reinigung der Wasseroberfläche, bis zu 5 Stunden bei der Bodenreinigung im ECO-Modus und bis zu 4 Stunden bei kombinierter Reinigung von Boden, Wänden und Wasserlinie.
Wann ist der Beatbot Sora 30 die bessere Wahl?
Der Beatbot Sora 30 ist die bessere Wahl, wenn Ihr Pool vor allem unterhalb der Wasseroberfläche gereinigt werden muss.
Viele private Pools haben gar nicht so viel schwimmenden Schmutz. Stattdessen sammelt sich Sand am Boden, Schmutz setzt sich an der Wasserlinie ab, Algenbelag entsteht an Wänden oder Ablagerungen bleiben auf Stufen und flachen Plattformen liegen. Genau für diesen Alltag ist der Sora 30 ausgelegt.
Er reinigt Boden, Wände, Wasserlinie und Flachwasserzonen. Besonders wichtig: Auch der Sora 30 kann zugängliche Plattformen und Stufen ab etwa 20 cm Wassertiefe reinigen. Die Plattformreinigung ist also kein exklusives Merkmal des Sora 70.
Der Sora 30 ist besonders sinnvoll, wenn:
-
Sie keine aktive Reinigung der Wasseroberfläche benötigen
-
Schmutz vor allem auf dem Poolboden liegt
-
die Wasserlinie regelmäßig gereinigt werden muss
-
Stufen, Sitzbereiche oder flache Plattformen gereinigt werden sollen
-
Sie einen leichteren kabellosen Poolroboter bevorzugen
-
Sie eine starke Kernreinigung ohne zusätzliche Oberflächenfunktion suchen
Mit 8,9 kg ist der Sora 30 leichter als der Sora 70. Für Nutzer, die den Poolroboter häufig aus dem Wasser nehmen, tragen oder verstauen, kann das ein spürbarer Vorteil sein.
Was beide Beatbot Poolroboter gemeinsam haben
Beide Modelle sind kabellose Poolroboter für private Pools und wurden entwickelt, um die manuelle Poolreinigung deutlich zu reduzieren.
Sowohl der Sora 70 als auch der Sora 30 reinigen:
-
Poolboden
-
Poolwände
-
Wasserlinie
-
zugängliche Stufen
-
flache Plattformen ab ca. 20 cm Wassertiefe
Beide Modelle bieten eine Saugleistung von ca. 25,7 m³/h. Das ist relevant für Schmutz wie Sand, Blätter, Haare, Insekten und andere Ablagerungen. Dazu kommen Walzenbürsten mit breiter Reinigungsbahn, die Schmutz von verschiedenen Pooloberflächen lösen und in den Filterkorb befördern.
Auch bei der Filtration sind beide Modelle ähnlich ausgestattet. Der Standardfilter mit 150 μm eignet sich für die tägliche Reinigung und größere Partikel. Optional kann ein 3 μm Feinfilter verwendet werden, wenn besonders kleine Partikel wie feiner Staub, Pollen oder sehr feine Schwebstoffe besser erfasst werden sollen.
Beide Modelle verfügen außerdem über smartes Parken an der Wasseroberfläche und SmartDrain™ automatische Wasserabgabe. Dadurch lässt sich der Poolroboter nach der Reinigung leichter entnehmen, weil überschüssiges Wasser automatisch abläuft.
Reinigungsmodi im Vergleich
Der Beatbot Sora 70 bietet mehr Reinigungsmodi, weil er zusätzlich die Wasseroberfläche reinigen kann und einen umfassenderen Reinigungsablauf bietet.
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Reinigungsmodus |
Beatbot Sora 70 |
Beatbot Sora 30 |
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Bodenmodus |
✓ |
✓ |
|
Standardmodus |
✓ |
✓ |
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ECO-Modus |
✓ |
✓ |
|
Plattformmodus |
✓ |
✓ |
|
Wasseroberflächenmodus |
✓ |
— |
|
Pro-Modus |
✓ |
— |
Der Beatbot Sora 70 bietet 6 Reinigungsmodi:
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Pro-Modus: Boden, Wände, Wasserlinie und Wasseroberfläche
-
Standardmodus: Boden, Wände und Wasserlinie
-
Bodenmodus
-
Wasseroberflächenmodus
-
ECO-Modus
-
Plattformmodus
Der Beatbot Sora 30 bietet 4 Reinigungsmodi:
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Standardmodus: Boden, Wände und Wasserlinie
-
Bodenmodus
-
ECO-Modus
-
Plattformmodus
Der Unterschied ist klar: Der Sora 70 bietet mehr Flexibilität, wenn die Wasseroberfläche regelmäßig Teil der Reinigung sein soll. Der Sora 30 bleibt einfacher, deckt aber die wichtigsten Reinigungszonen für viele Pools ab.
Filterkorb und Filtration
Der Beatbot Sora 70 hat einen 6-Liter-Filterkorb, während der Beatbot Sora 30 mit einem 5-Liter-Filterkorb ausgestattet ist.
Der größere Filterkorb des Sora 70 ist besonders nützlich, wenn Ihr Pool viel Schmutz aufnimmt. Das betrifft zum Beispiel Pools in der Nähe von Bäumen, Gärten oder offenen Terrassenbereichen. Mehr Volumen bedeutet, dass der Filterkorb bei stärkerem Schmutzaufkommen nicht so schnell voll wird.
Der Sora 30 bietet mit 5 Litern aber ebenfalls ein großes Schmutzfangvolumen und reicht für viele normale Reinigungsroutinen aus. Wenn Ihr Pool nicht regelmäßig große Mengen Blätter oder schwimmenden Schmutz sammelt, ist der Unterschied beim Filterkorb wahrscheinlich nicht der wichtigste Entscheidungsfaktor.
Beide Modelle unterstützen eine zweistufige Filtrationsstrategie: 150 μm für die tägliche Reinigung und optional 3 μm für feinere Partikel. Das ist besonders für europäische Pools interessant, in denen Pollen, feiner Staub oder kleinere Schwebstoffe saisonal ein Thema sein können.
Akkulaufzeit und Poolgröße
Beide Modelle verwenden einen 10.000-mAh-Akku und sind für Pools bis zu 300 m² ausgelegt.
Der Beatbot Sora 70 bietet:
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bis zu 7 Stunden Laufzeit bei Reinigung der Wasseroberfläche
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bis zu 5 Stunden Bodenreinigung im ECO-Modus
-
bis zu 4,5 Stunden Bodenreinigung
-
bis zu 4 Stunden Reinigung von Boden, Wänden und Wasserlinie
Der Beatbot Sora 30 bietet:
-
bis zu 5 Stunden Bodenreinigung im ECO-Modus
-
bis zu 4,5 Stunden Bodenreinigung
-
bis zu 4 Stunden Reinigung von Boden, Wänden und Wasserlinie
Für die meisten Poolbesitzer ist der Unterschied bei der Laufzeit vor allem dann wichtig, wenn die Wasseroberfläche regelmäßig gereinigt werden soll. In diesem Fall hat der Sora 70 den klaren Vorteil. Wenn es hauptsächlich um Boden, Wände, Wasserlinie und Plattformen geht, ist der Sora 30 bei der Laufzeit sehr nah am Sora 70.
Navigation und Reinigung von Flachwasserzonen
Beide Modelle sind für strukturierte Poolbereiche ausgelegt. Dazu gehören nicht nur klassische rechteckige Becken, sondern auch Pools mit Stufen, Plattformen, Sitzbereichen oder flachen Zonen.
Der Beatbot Sora 70 nutzt ein 18-Sensor-Navigationssystem und ist auf eine umfassende Reinigung von Wasseroberfläche, Boden, Wänden, Wasserlinie und Plattformen ausgelegt. Ultraschallsensoren helfen dabei, Wände, Stufen und Hindernisse frühzeitig zu erkennen.
Der Beatbot Sora 30 nutzt ebenfalls Ultraschallsensoren und Echtzeitnavigation, um Boden, Wände, Wasserlinie und Flachwasserzonen zu reinigen. Er ist für Plattformen und Stufen ab etwa 20 cm Wassertiefe geeignet.
Das ist ein wichtiger Punkt für den Vergleich: Die Reinigung von Plattformen und Flachwasserzonen ist nicht nur beim Sora 70 verfügbar. Auch der Sora 30 kann diese Bereiche reinigen. Der Hauptunterschied bleibt die aktive Reinigung der Wasseroberfläche.
Welcher Beatbot Poolroboter passt besser zu Ihnen?
Wählen Sie den Beatbot Sora 70, wenn Sie eine möglichst vollständige Poolreinigung möchten.
Er passt besser, wenn:
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Ihr Pool häufig Blätter, Pollen oder Insekten auf der Wasseroberfläche hat
-
Sie bisher regelmäßig mit dem Kescher arbeiten
-
Ihr Pool in der Nähe von Bäumen, Pflanzen oder offenen Gartenflächen liegt
-
Sie Boden, Wände, Wasserlinie, Plattformen und Wasseroberfläche reinigen möchten
-
Sie mehr Reinigungsmodi und einen größeren Filterkorb wünschen
Wählen Sie den Beatbot Sora 30, wenn Ihr Reinigungsbedarf hauptsächlich unterhalb der Wasseroberfläche liegt.
Er passt besser, wenn:
-
Schmutz vor allem auf den Boden sinkt
-
Sie Boden, Wände, Wasserlinie und Stufen reinigen möchten
-
aktive Oberflächenreinigung für Ihren Pool nicht entscheidend ist
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Sie einen leichteren Poolroboter bevorzugen
-
Sie eine starke Kernreinigung mit einfacherem Funktionsumfang suchen
Die Entscheidung hängt also nicht davon ab, welches Modell generell „besser“ ist. Entscheidend ist, wo Ihr Pool am meisten Schmutz sammelt.
Wenn schwimmender Schmutz ein wiederkehrendes Problem ist, ist der Beatbot Sora 70 die bessere Wahl. Wenn Ihr Pool vor allem am Boden, an den Wänden, an der Wasserlinie und in Flachwasserzonen gereinigt werden muss, ist der Beatbot Sora 30 eine sehr passende Lösung.
Fazit: Sora 70 für die Wasseroberfläche, Sora 30 für starke Kernreinigung
Der Beatbot Sora 70 und der Beatbot Sora 30 sind beide leistungsstarke kabellose Poolroboter, aber sie richten sich an unterschiedliche Poolroutinen.
Der Beatbot Sora 70 ist die umfassendere Lösung. Er reinigt nicht nur Boden, Wände, Wasserlinie und Plattformen, sondern auch aktiv die Wasseroberfläche. Damit eignet er sich besonders für Pools mit Blättern, Pollen, Insekten und anderem schwimmendem Schmutz.
Der Beatbot Sora 30 ist die fokussiertere Lösung. Er konzentriert sich auf die wichtigsten Reinigungsbereiche unterhalb der Oberfläche: Boden, Wände, Wasserlinie und Flachwasserzonen. Für viele private Pools reicht genau das aus.
Einfach gesagt:
Wählen Sie den Beatbot Sora 70, wenn Ihr Pool auch an der Wasseroberfläche sauber bleiben soll. Wählen Sie den Beatbot Sora 30, wenn Ihre Reinigung hauptsächlich Boden, Wände, Wasserlinie und flache Plattformen betrifft.
FAQs
Was ist der größte Unterschied zwischen Beatbot Sora 70 und Sora 30?
Der größte Unterschied ist die aktive Reinigung der Wasseroberfläche. Der Beatbot Sora 70 reinigt schwimmenden Schmutz auf der Wasseroberfläche. Der Beatbot Sora 30 konzentriert sich auf Boden, Wände, Wasserlinie und Flachwasserzonen.
Kann der Beatbot Sora 30 Stufen und Plattformen reinigen?
Ja. Der Beatbot Sora 30 kann zugängliche Stufen und Plattformen ab etwa 20 cm Wassertiefe reinigen. Plattformreinigung ist also nicht nur beim Sora 70 verfügbar.
Hat der Beatbot Sora 70 eine stärkere Saugleistung als der Sora 30?
Nein. Beide Modelle bieten ca. 25,7 m³/h Saugleistung. Der wichtigste Unterschied ist nicht die Saugleistung, sondern die zusätzliche Wasseroberflächenreinigung beim Sora 70.
Welcher Poolroboter ist besser für Blätter?
Der Beatbot Sora 70 ist besser, wenn Blätter häufig auf der Wasseroberfläche treiben. Der Sora 30 kann Blätter aufnehmen, die absinken oder sich am Boden, an der Wasserlinie oder auf Plattformen sammeln, reinigt die Wasseroberfläche aber nicht aktiv.
Welcher Poolroboter ist besser für einen Pool in Gartennähe?
Für Pools in der Nähe von Bäumen, Hecken oder offenen Gartenflächen ist der Beatbot Sora 70 meist die bessere Wahl, weil er schwimmenden Schmutz auf der Wasseroberfläche aktiv entfernen kann.
Reicht der Beatbot Sora 30 für die normale Poolreinigung aus?
Ja. Wenn Ihr Pool hauptsächlich Boden, Wände, Wasserlinie und Flachwasserzonen reinigen muss, ist der Beatbot Sora 30 für viele private Pools völlig ausreichend.
Haben beide Modelle App-Steuerung?
Ja. Beide Modelle unterstützen App-Funktionen. Der Sora 70 bietet zusätzlich Funktionen, die besonders für die Wasseroberflächenreinigung relevant sind.
Ist Parken an der Wasseroberfläche dasselbe wie Oberflächenreinigung?
Nein. Parken an der Wasseroberfläche bedeutet, dass der Poolroboter nach der Reinigung leichter entnommen werden kann. Oberflächenreinigung bedeutet, dass schwimmender Schmutz aktiv aufgenommen wird. Diese aktive Oberflächenreinigung bietet der Beatbot Sora 70.
Welches Modell hat den größeren Filterkorb?
Der Beatbot Sora 70 hat einen 6-Liter-Filterkorb. Der Beatbot Sora 30 hat einen 5-Liter-Filterkorb.
Welchen Beatbot Poolroboter sollte ich kaufen?
Wählen Sie den Beatbot Sora 70, wenn Sie auch die Wasseroberfläche reinigen möchten. Wählen Sie den Beatbot Sora 30, wenn Ihr Pool hauptsächlich Boden, Wände, Wasserlinie und Flachwasserzonen reinigen muss.


